Ausflug Jahrgang 1955

 Wir laden dich herzlich zu unserem heurigen Ausflug ein.

 Termin:   Freitag, 18. September 2020
(Schlechtwetter-Ausweichtermin 25.09.2020)

 Ablauf:

  • 12:22 Uhr Abfahrt mit dem Landbus 65 ab Bahnhof Bahnhof nach Innerlaterns
    (Bitte kümmere dich selbst um die Fahrkarte, da viele bereits die VVV-Karte haben)
  • Leichte Wanderung durch die Kulturlandschaft des Laternsertals.
    Die Route führt durch Feuchtwiesen, Wälder und Tobel. Es erwartet uns ein Blumenreichtum und tolle Blicke runter in die Talortschaften, den gegenüberliegenden Walserkamm, das Rheintal und die Schweizer Berge. Mindestens die Hälfte des Weges verläuft im Wald und ist daher auch für heiße Tage geeignet.
  • Einige markante Wegmarkierungen: Stürchertobel – Sägetobel – Mazona – Bärenfallentobel – Oberbonacker – Tiefenbachtobel - Kirche Laterns.
  • Einkehr bei der Mostschenke Bickel mit einer deftigen Brettljause
    (auch vegetarisch), deren Kosten die Jahrgängerkassa übernimmt.
  • Rückfahrt ab Löwen Laterns im Stundentakt möglich.
  • Alle Jahrgängerinnen und Jahrgänger, die die Wanderung nicht mitmachen können, können gerne in der Mostschenke zu uns stoßen.
  • Gleichzeitig ersuchen wir dich, den Jahresbeitrag in Höhe von € 10,00
    auf das Konto IBAN AT62 4571 0001 0429 8634, Jahrgang 1955, bei der Volksbank Rankweil, einzuzahlen.

Wir rechnen mit dir und freuen uns auf eine Genuss-Wanderung mit anschließendem gemütlichem Zusammensitzen in der Mostschenke Laterns.

 Elmar und Hanspeter

Am Freitag dem 18.Sept. machten der Jahrgang 1955 Rankweil mit 26 Wanderer einen Ausflug. Nach einer Fahrt mit dem Landbus nach Innerlaterns wanderten wir den Höhenwanderweg über das Stürchertobel und das markante Sägetobel weiter über die schönen Wiesenflächen von Mazona. Weiter ging es über das Bärenfallentobel und weiere "Töbelchen" bis auf die Ansiedlung Oberbonacker.Von dort noch übers Tiefenbachtobel wo man dann schon den Kichturm von Laterns Thal ausmachen kann. Über die Fahrstraße dann bis Laterns zur Mostschenke zur Einkehr. Dort wartete auf uns eine opulente Brett(el)jause und gutes zu trinken. Mit dem Bus fuhren wir dann wieder nach Rankweil um dort im Gh. Mohren bei Elmar und Gerda den Tag ausklingen zu lassen. Vielen Dank auch Hanspeter und Elmar als Führer und Veranstalter.

Wir laden dich herzlich zu unserem heurigen Ausflug ein.

Termin:   FREITAG, 21. September 2018

 Ablauf:

    13:35 Uhr Abfahrt ab Rankweil Bahnhof nach Altach. (Bitte kümmere dich selbst um die Fahrkarte, da viele bereits die VVV-Karte haben)

      Gemütliche Wanderung auf den SCHWEFELBERG im Gemeindegebiet von Hohenems. Dauer ca. 01:15 Stunden. (Höhenmeter 50 Meter, mit ordentlichem Schuhwerk problemlos zu bewältigen; deshalb gehen wir BEI JEDEM WETTER)

      Einkehren bei der Jausenstation Schwefelberg. Bekannt für einen „guaten Breand“. Nach knapp 2 Stunden machen wir uns wieder auf den Rückweg.

      Rückfahrt nach Rankweil. In weiterer Folge per Rad oder per Pedes nach Brederis ins GOLF-RESTAURANT unseres Jahrgängers Richard. Dort lassen wir den Abend ausklingen …

      Wir bitten um Anmeldung bei Elmar (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0664-1909048).

     Gleichzeitig ersuchen wir dich, den Jahresbeitrag in Höhe von € 10,00 auf das Konto IBAN AT624571000104298634, Jahrgang 1955, bei der Volksbank Rankweil, einzuzahlen.

Wir rechnen mit dir und freuen uns auf einen „sportlich-gemütlichen“ Tag.

Hanspeter und Elmar als Ideenlieferanten und Organisatoren Gertrud und Karlheinz

Moorlandschaft trifft Käse - Jahrgang 1955 Rankweil im Bregenzerwald unterwegs

 Einen eher verregneten Spätherbsttag haben sich 27 motivierte Wander-JahrgängerInnen für den heurigen Ausflug ausgesucht.

Mit Zug und Bus gelangten wir nach Krumbach, wo wir bereits in der Hofkäserei Engel erwartet wurden. Sehr kompetent und mit viel Engagement informierte uns der gelernte Sennereimeister Markus Faißt über seine Käseproduktion. Die Milch dazu bezieht er ausschließlich aus der eigenen Landwirtschaft. Die einzelnen Schritte konnten wir in der hauseigenen Sennerei verfolgen und die Endprodukte im klimatisierten Käsekeller „beriechen“.

Melanie Faißt verpflegte uns dann aus eigener Bergkäseprodukten und einem guten Speck.

Im Anschluss wartete bereits die Naturpädagogin Petra Nußbaumer auf uns und führte uns gut 2 ½ Stunden durch die Moorlandschaft rund um Krumbach. Dabei hörten wir viel Interessantes über Ökologie, Pflanzen und Tiere, zur Kulturgeschichte und Geologie.

Schon beeindruckend, auf einem 4 Meter starkem Hochmoor zu stehen, das auch heute noch jährlich um 1 mm wächst.

In der „Krumbacher Stuba“ genossen wir eine Moorlimonade (und auch anderes), bevor wir wieder mit den Öffis nach Rankweil zurückkehrten.

Bei unseren Jahrgängern Gerda und Elmar im Gasthaus Mohren wurden wir mit Blut- und Leberwürsten, Sauerkrau und Kartoffeln sehr verwöhnt.

Gertrud Preg als unsere Jahrgänger-Chefin hat dabei ihr Amt nach 20 Jahren zurückgelegt und wurde mit einem Mohren-Gutschein und viel Applaus für viele tolle Ausflüge und schöne Aktionen bedankt.

Nächstes Jahr werden sich Elmar Paulitsch, Hanspeter Rauch und Elmar Wieland um die Jahrgängeraktivitäten kümmern.

 Karlheinz Marte

 Kontaktdaten: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bilder: http://brelo.org

Jahrgang 1955 Rankweil

Herbstausflug mit Gebhardsberg Bregenz als Ziel

 

Wenn man auf der Rheintalautobahn auf Bregenz zufährt, sticht die steil abfallende Felswand ins Auge.

Nicht zu sehen ist aus dieser Perspektive der Känzeleweg, das Ziel unser Herbstwanderung.

Ausgehend vom Gebhardsberg wanderten wir entlang des oberen Känzeleweges und zweigten dann auf den unteren Känzeleweg ab.

Interessant geformte Sandsteinschichten und überhängender Fels wechselten sich ab. Besonders sehenswert das geschichtsträchtige Konglomeratgestein, grobkörniges Kies und Geröll, welches durch eine feinkörnige Matrix verkittet sind. Das Gestein erinnert ein bisschen an schlecht gerüttelten Waschbeton.

Besonders imposant der Ausblick über das Rheintal bis zum Säntismassiv.

Zum Ausklang unseres Treffens kehrten wir dann bei unseren Jahrgängern Gerda und Elmar im Gasthaus Mohren ein.

 

Karlheinz Marte