Wir laden dich herzlich zu unserem heurigen Ausflug ein.

Termin:   FREITAG, 21. September 2018

 Ablauf:

    13:35 Uhr Abfahrt ab Rankweil Bahnhof nach Altach. (Bitte kümmere dich selbst um die Fahrkarte, da viele bereits die VVV-Karte haben)

      Gemütliche Wanderung auf den SCHWEFELBERG im Gemeindegebiet von Hohenems. Dauer ca. 01:15 Stunden. (Höhenmeter 50 Meter, mit ordentlichem Schuhwerk problemlos zu bewältigen; deshalb gehen wir BEI JEDEM WETTER)

      Einkehren bei der Jausenstation Schwefelberg. Bekannt für einen „guaten Breand“. Nach knapp 2 Stunden machen wir uns wieder auf den Rückweg.

      Rückfahrt nach Rankweil. In weiterer Folge per Rad oder per Pedes nach Brederis ins GOLF-RESTAURANT unseres Jahrgängers Richard. Dort lassen wir den Abend ausklingen …

      Wir bitten um Anmeldung bei Elmar (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0664-1909048).

     Gleichzeitig ersuchen wir dich, den Jahresbeitrag in Höhe von € 10,00 auf das Konto IBAN AT624571000104298634, Jahrgang 1955, bei der Volksbank Rankweil, einzuzahlen.

Wir rechnen mit dir und freuen uns auf einen „sportlich-gemütlichen“ Tag.

Hanspeter und Elmar als Ideenlieferanten und Organisatoren Gertrud und Karlheinz

Jahrgang 1955 Rankweil

Herbstausflug mit Gebhardsberg Bregenz als Ziel

 

Wenn man auf der Rheintalautobahn auf Bregenz zufährt, sticht die steil abfallende Felswand ins Auge.

Nicht zu sehen ist aus dieser Perspektive der Känzeleweg, das Ziel unser Herbstwanderung.

Ausgehend vom Gebhardsberg wanderten wir entlang des oberen Känzeleweges und zweigten dann auf den unteren Känzeleweg ab.

Interessant geformte Sandsteinschichten und überhängender Fels wechselten sich ab. Besonders sehenswert das geschichtsträchtige Konglomeratgestein, grobkörniges Kies und Geröll, welches durch eine feinkörnige Matrix verkittet sind. Das Gestein erinnert ein bisschen an schlecht gerüttelten Waschbeton.

Besonders imposant der Ausblick über das Rheintal bis zum Säntismassiv.

Zum Ausklang unseres Treffens kehrten wir dann bei unseren Jahrgängern Gerda und Elmar im Gasthaus Mohren ein.

 

Karlheinz Marte